Über

Ich bin die Iris und komme aus Muenchen. Am liebsten verkrieche ich mich mit meinen Lieblinsbuechern (Krimis & Thriller) und interessiere mich für alles, was mit Computer zu tun hat.

Alter: 50
aus: 81825 München
 


Mehr über mich...

Ich wünsche mir...:
Gesundheit,

Ich liebe...:
Hamstis, Meerlis, Kaninchen, Hunde,



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Blog

Montag,09.04.2012

Alkohol am Steuer Für diejenigen mit der Waffe namens Auto unterm Hintern, bitte lesen und nachdenken !! **Warum Mama ? Ich ging zu einer Party, Mama, und dachte an deine Worte. Du hattest mich gebeten, nicht zu trinken, und so trank ich keinen Alkohol. Ich fühlte mich ganz stolz, Mama, genauso, wie du es vorhergesagt hattest. Ich habe vor dem fahren nichts getrunken, Mama, auch wenn die anderen sich mokierten. Ich weiß, dass es richtig war, Mama, und dass du immer recht hast. Die Party geht langsam zu Ende, Mama, und alle fahren weg. Als ich in mein auto stieg, wusste ich, dass ich heil nach Hause kommen würde: aufgrund deiner Erziehung - so verantwortungsvoll und fein. Ich fuhr langsam an, Mama, und bog in die Straße ein. Aber der andere Fahrer sah mich nicht und sein Wagen traf mich mit voller Wucht. Als ich auf dem Bürgersteig lag, Mama, hörte ich den Polizisten sagen, der andere sei betrunken. Und nun bin ich diejenige die dafür büßen muss. Ich liege hier im sterben, Mama, ach bitte, komm doch schnell. Wie konnte mir das passieren? Mein Leben zerplatzt wie ein Luftballon. Ringsherum ist alles voll Blut, Mama, das meiste ist von mir. Ich höre den Arzt sagen, dass es keine Hilfe mehr für mich gibt. Ich wollte dir nur sagen, Mama, ich schwöre es, ich habe wirklich nichts getrunken. Es waren die anderen, Mama, die haben einfach nicht nachgedacht. Er war vielleicht auf der gleichen Party wie ich, Mama. Der einzige Unterschied nur: er hat getrunken, und ich werde sterben. Warum trinken die Menschen, Mama? Es kann das ganze Leben ruinieren. Ich habe jetzt starke Schmerzen, wie Messerstiche scharf. Der Mann, der mich angefahren hat, Mama, läuft herum und ich liege hier im Sterben. Er guckt nur dumm. Sag meinem Bruder, dass er nicht weinen soll, Mama. Und Papa soll tapfer sein. Und wenn ich dann im Himmel bin, Mama, schreibt "Papas Mädchen" auf meinen Grabstein. Jemand hätte es ihm sagen sollen, Mama, nicht trinken und dann fahren. Wenn man ihm das gesagt hätte, Mama, würde ich noch leben. Mein Atem wird kürzer, Mama, ich habe große Angst. Bitte, weine nicht um mich, Mama! Du warst immer da, wenn ich dich brauchte. Ich habe nur noch eine letzte Frage, Mama, bevor ich von hier fortgehe: Ich habe vor dem Fahren nicht getrunken, warum bin ich diejenige, die sterben muss? Kopiert diesen Text doch bitte in eure Profile! Unter dem Gedicht steht folgende Bitte: Jemand hat sich die Mühe gemacht dieses Gedicht zu schreiben. Gib es bitte an so viele Menschen wie möglich weiter. Wir wollen versuchen es in der ganzen Welt zu verbreiten, damit die Leute endlich erkennen worum es geht. Ich mache mit! D a n k e !!!

9.4.12 20:21, kommentieren

Dienstag, 28.02.2012

Heute war der vorletzte Tag von meinem Richter. Morgen dann der letzte. Das macht mich sehr, sehr traurig, weil ich ihn ja dann nie mehr sehe :-((((( Das tut richtig weh. Sonst war der heutige Tag ein wenig besser wie gestern. Gestern verging der Tag irgendwie gar nicht, weil ich kaum Arbeit bekam. Das ist richtig schlimm dann. Morgen hoffe ich auch mal, dass ich wenigstens so viel bekomme, dass ich gut durch den Tag komme. Verrückt wenn ich da an vergangene Zeiten denke, wo ich oft nicht mehr wusste, was ich zuerst bewältigen soll. Das ist richtig bescheuert.Aber wenn gar nichts reinkommt oder so wenig, dass der Tag kaum vergeht, das ist mindestens genauso schlimm leider.

28.2.12 17:53, kommentieren

WUNDERSCHÖN - zum Nachdenken

‎3 Jahre, Mama ich liebe dich 10 Jahre, Jaja Mama 16 Jahre, Oh mein Gott warum stört Mama? 18 Jahre, ich will raus aus diesem Haus 25 Jahre, Mama du hattest recht .............................................30 Jahre, Ich möchte zurück zu Mama 50 Jahre, Mama ist weg =( 70 Jahre, Alles würde ich geben, um Mama zu sehen (gesund und lebendig) Man hat nur EINE Mutter wenn du sie liebst dann poste dies auch♥ ♥ ♥

30.12.10 19:00, kommentieren

Freitag, den 29.10.2010

Endlich Wochenende! Ich bin so glücklich, dass ich den schlimmen Oktober nun hinter mich gebracht habe. September und Oktober waren zwei sehr schlimme Monate, weil die Ratte entweder Urlaub hatte oder krank war und wenn sie da war nur "Müll" produziert hat. War in der ganzen Zeit fast nur Einzelkämpfer. Nun ist der Albtraum erstmal vorbei, weil die drei größten Drecksvotzenschlampen "entfernt" wurden, das wäre einmal die Ratte, Geipel und Höng. Bin so glücklich darüber, dass ich es kaum beschreiben kann. Am Dienstag sollen für die Ratte zwei Beamte kommen. Inwieweit Höng und Geipel "ersetzt" werden weiß ich jetzt noch nicht, ist mir aber auch egal. Es kann nur noch besser werden!! Die drei größten Drecksplunzschlampen sind jetzt erstmal Geschichte und das ist gut so.

29.10.10 22:22, kommentieren

Zum Nachdenken

Es war eine kleine Frau, die den staubigen Feldweg entlang kam. Sie war wohl schon recht alt, doch ihr Gang war leicht und ihr Lächeln hatte den frischen Glanz eines unbekümmerten Mädchens. Bei einer zusammengekauerten Gestalt blieb sie stehen und sah hinunter. Die kleine Frau bückte sich ein wenig und fragte: Wer bist du? Zwei leblose Augen blickten müde auf. Ich? Ich bin die Traurigkeit, räusperte die Stimme stockend und so leise , dass sie sie kaum zu hören war. Ach, die Traurigkeit! rief die kleine Frau erfreut aus, als würde sie eine alte Bekannte begrüßen. Du kennst mich? fragte die Traurigkeit misstrauisch. Natürlich kenne ich dich! Immer wieder einmal hast du mich ein Stück des Weges begleitet. Ja, aber...argwöhnte die Traurigkeit, warum flüchtest du dann nicht vor mir? Hast Du keine Angst? Warum sollte ich vor dir davonlaufen? Du weißt doch selber nur zu gut, dass du den Flüchtenden einholst, Aber, was ich dich fragen will: Warum siehst du so mutlos aus? Ich...ich bin traurig, antwortete die graue Gestalt mit brüchiger Stimme. Die kleine, alte Frau setzte sich zu ihr. Traurig bist du also, erzähl`mir doch , was dich bedrückt. Die Traurigkeit seufzte tief. Sollte ihr diesmal jemand zuhören wollen? Wie oft hatte sie sich das gewünscht. Ach weißt du, begann sie zögernd und verwundert, es ist so, dass mich niemand mag. Es ist nun mal meine Bestimmung, unter Menschen zu gehen und für eine gewisse Zeit unter ihnen zu verweilen. Aber wenn ich zu ihnen komme, schrecken sie zurück. Sie fürchten sich vor mir! Sie sagen : Papalapap, das Leben ist heiter. Und ihr falsches Lachen führt zu Magenkrämpfen und Atemnot. Sie sagen:Nur schwächlinge weinen und die aufgestauten Tränen sprengen fast ihre Köpfe. Oder aber, sie betäuben sich mit Alkohol und Drogen, damit sie mich nicht fühlen müssen. Oh ja, bestätigte die alte Frau, solche Menschen sind mir schon oft begegnet. Die Traurigkeit sank noch mehr in sich zusammen: Und dabei will ich den Menschen doch nur helfen. Wenn ich ganz nah bei ihnen bin, können sie sich selbst begegnen. Ich helfe ihnen ein Nest zu bauen, um ihre Wunden zu pflegen. Wer traurig ist, hat besonders dünne Haut. Manches Leid bricht wieder auf, wie eine schlecht verheilte Wunde, und das tut sehr weh. Aber nur wer die Trauer zulässt, und all die ungeweinten Tränen weint, kann seine Wunden wirklich heilen. Doch die Menschen wollen gar nicht , dass ich ihnen dabei helfe. Stattdessen schminken sie sich ein grelles Lachen über ihre Narben. Oder sie legen sich einen dicken Panzer an Bitterkeit zu. Die Traurigkeit schwieg. Ihr Weinen war schwach, dann stärker und schließlich verzweifelt. Die kleine Frau nahm die zusammengesunkene Gestalt tröstend in ihre Arme. Wie weich und sanft sie sich anfühlt, dachte sie und streichelte zärtlich das zitternde Bündel. Weine nur Trurigkeit, flüsterte sie liebevoll, ruh dich aus, damit du Kraft sammeln kannst. Du sollst von nun an nicht mehr alleine wandern. Ich werde dich begleiten, damit die Mutlosigkeit nicht noch mehr Macht gewinnt. Die Traurigkeit hörte auf zu weinen. Sie richtete sich auf und betrachtete erstaunt ihre neue Gefährtin: Aber....aber wer bist du eigentlich Ich?sagte die kleine Frau schmunzelnd, und dann lächelte sie wieder so unbekümmert wie ein kleines Mädchen. Ich bin die Hoffnung!!!! Verfasser unbekannt!

20.10.10 19:39, kommentieren

Sonntag,tden 26.09.2010

Heute ging es mir so einigermaßen "gut". Ich hoffe, dass ich den morgigen Tag so einigermaßen gut überstehen werde in der Arbeit und dass ich mich in der Arbeit wieder zurecht finde. Mal sehen wie lang ich abends durchhalte. Schaue gerade Forrest Gump an. Heute werde ich aber nicht mehr lange auf bleiben nur noch was lesen bis ich einschlafen kann.

26.9.10 18:12, kommentieren

Freitag, den 17.09.2010

Heute bin ich richtig müde und erschöpft. Ich konnte heute nicht länger wie 14.30 Uhr arbeiten, aber ich hab eh noch 70 Überstunden. Es geht einfach nicht mehr. Noch eine Woche (5 Tage) dann ist der Leckebusch wieder da. Und dann nochmal eine Woche dann wäre die Ratte theoretisch auch wieder da. Ich bin ja mal gespannt, wie das weiter gehen wird und ob da jetzt tatsächlich zwei andere Leute an diese Stelle hin kommen. Ich glaub das eh erst wenn ich es sehe.

17.9.10 16:03, kommentieren